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Belastung Sport Definition Essay

Dance is a Sport Essay

818 Words4 Pages

Dance is a Sport

Dance is a unique sport because it combines the grit and sweat of sporting events, such as track and field, with the style and extravagance of a fashion show (D.Fowler, 2000).

With such an atypical style, dance can be found in various forms. Dance can be entertainment, tradition, recreation, a competitive event, or even a simple act of joy. So should dance be classified as a sport....or what? Many people believe that dance is a "cute" activity that is "fun" but shouldn't be taken seriously. Why is this? Dance has been around for generations, but, as it seems, dance is still a thing of the past, that hasn't caught up with modern trends. Although dance may be considered old-fashioned - should dance be excluded…show more content…

An activity cannot be classified as a sport simply because it involves physical exertion. Stage dances, I believe are intended mainly to entertain an audience. Yet, this does not exclude them from being classified as a type of sport, as many sports are mainly spectator sports (e.g.. football). Also, Ballet and tap etc. are not naturally competitive in the traditional meaning of competing in sport [S.Kelly, 2000 - View appendix 5] . I believe stage dances are an artistic form of dance in which the dancer can express their own interpretation of movement and music. This, therefore has no specific rules.

Dance is a sport, whether it is recreational or competitive.
I agree with this statement as it applies to many sports as well as dance. An individual may participate in dance in many different ways, whether it be recreational, artistic, or competitive. Whether dance is taken seriously, or is participated in as just a recreational pastime - the person participating is still taking part in a sport. To involve oneself in a sport doesn't need the individual to compete in that sport. The sport of dancing is exactly the same as other sports - you don't need to actually compete to call yourself a dance sportsman [S.Kelly, 2000 - view Appendix 5].

Some opinions linked with appendix 4 (An Olympic sport - Agree/Disagree) are as follows...

YES. It is similar to ice-skating and gymnastics - a creative form of sport.
I agree with this

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Die sportliche Belastung ist eine Anforderung (Aufgabe), die an einen Athleten gestellt wird, also zum Beispiel mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit eine bestimmte Zeit lang zu laufen.[1] Es handelt sich um eine Größe, die von den verschiedenen Belastungsnormativen Intensität, Dichte, Dauer, Umfang, Häufigkeit und Bewegungsfrequenz abhängen kann. Ob ein Mensch eine Belastung bewältigt, hängt von seinem Willen, seiner Motivation und seiner Leistungsfähigkeit ab. Die gleiche Belastung kann zu individuell unterschiedlichen körperlichen und psychischen Beanspruchungen führen.[2][3]

Die gewünschte Belastung wird im Rahmen der Belastungssteuerung im sportlichen Training über die Belastungsnormative festgelegt. Grundlage dafür sind die zuvor in der Leistungsdiagnose erhobenen Daten des Athleten.

Physische Belastung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die physische Belastung ist die körperliche Arbeit, die im Unterschied zur physikalischen Arbeit entsprechend der Arbeitsweise der Skelettmuskulatur entweder dynamisch oder statisch erfolgen kann:[2][4]

Psychische Belastung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

→ siehe Belastung (Psychologie)

Belastungsnormative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belastungsnormative (Singular: das Belastungsnormativ) sind die Beschreibungsgrößen der Trainingssteuerung und damit der Trainingsmethoden. Gelegentlich werden die Belastungsnormative auch als Belastungsnormativen (Singular: die Belastungsnormative), Belastungskomponenten oder Belastungsmerkmale bezeichnet. Mit ihrer Hilfe wird bestimmt, wie intensiv, wie umfassend, wie lange, mit welchen Pausen und wie oft Trainingsinhalte realisiert werden.

Wichtige Belastungsnormative sind:[3][5][6]

Belastungsnormativ Beschreibung Beschreibungsgrößen Beispiel
Intensität Stärke des einzelnen ReizesGeschwindigkeit, Herzfrequenz, Laktatwert im Blut, Masse, Leistung, Anteil bis zur Bestmarke, Maximalpuls oder Maximale Sauerstoffaufnahme Geschwindigkeit beim Laufen oder Radfahren, maximal, submaximal, gering
Dichte Zeitliches Verhältnis von Belastungs- und Erholungsphasen Zeit, vollständige/unvollständige (lohnende) Pause Intervalle mit jeweils 3 Minuten Belastung und 1 Minute Pause
Dauer Einwirkungszeit eines einzelnen Reizes bzw. einer Reizserie Zeit 30 Minuten laufen
Umfang Dauer und Zahl der Reize pro Trainingseinheit Strecke, Masse, Anzahl der Wiederholungen, Dauer 3 km Laufen, 20 Sit-ups
Häufigkeit Zahl der Trainingseinheiten pro Woche bzw. pro Tag Anzahl Dreimal Training pro Woche
Bewegungsfrequenz[7] Zeitlicher Abstand zwischen den BewegungsamplitudenFrequenzTrittfrequenz beim Radfahren von 100 Umdrehungen pro Minute

Belastbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die körperliche Belastbarkeit ist die höchste Belastungsintensität, bis zu der eine Person belastet werden kann, ohne dass Einschränkungen, Beschwerden sowie reversible oder bleibende Schäden auftreten. Eine eingeschränkte Belastbarkeit liegt zum Beispiel bei (eventuell chronischer) Erkrankung, Bewegungsschmerzen oder starker Ermüdung vor, wenn die sportliche Aktivität nur begrenzt ausgeführt und aufrechterhalten werden kann. Im Falle einer Überlastung ist die körperliche Leistungsfähigkeit höher als die Belastung, bei der ein Organ oder Organsystem überfordert ist, wie zum Beispiel bei Übertraining oder einer Herzinsuffizienz. Im Rahmen einer umsichtigen Trainingsplanung unter Beachtung von Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Beanspruchung können Überlastungen weitgehend vermieden werden. Dies erfordert zum Beispiel beim Training in Schule oder Verein eine Differenzierung und Individualisierung der Trainingsinhalte.[8][3]

Nach einer Erkrankung ist die Belastbarkeit für mehrere Tage deutlich reduziert. Die Belastung muss daher in den ersten ein bis zwei Wochen danach vorsichtig dosiert werden. Die reduzierte Belastbarkeit lässt sich zum Beispiel durch Messung der Herzfrequenz objektivieren. So ist die Herzfrequenz bei einer Erkrankung bei gleicher Belastung deutlich erhöht. Erst wenn sich die Herzfrequenz wieder auf dem Niveau der Ausgangswerte vor der Erkrankung befindet, ist die Belastbarkeit wieder hergestellt.[9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ↑Horst de Marées: Sportphysiologie. 9. Auflage. Sportverlag Strauss, Köln 2003, ISBN 978-3-939390-00-8, S. 439
  2. abUrs Boutellier: Sport- und Arbeitsphysiologie. In: Robert F. Schmidt, Florian Lang, Manfred Heckmann: Physiologie des Menschen. 31. Auflage, Heidelberg 2010, Springer, ISBN 978-3-642-01650-9, S. 855
  3. abcKuno Hottenrott, Thomas Gronwald: Ausdauertraining in Schule und Verein. Hofmann, Schorndorf 2009, ISBN 978-3-7780-0381-7, S. 48–49
  4. ↑Kuno Hottenrott, Thomas Gronwald: Ausdauertraining in Schule und Verein. Hofmann, Schorndorf 2009, ISBN 978-3-7780-0381-7, S. 10
  5. Belastungsmerkmale. In: Sportunterricht.de, abgerufen am 24. Juli 2012
  6. ↑Fritz Zintel: Ausdauertraining. 2. Auflage, BLV, München 1990, ISBN 3-405-14155-9, S. 54
  7. ↑Die Frequenz von Bewegungszyklen beeinflusst entscheidend die Zusammensetzung der Muskelfasertypen eines Muskels, da nur schnelle Muskelfasern auch eine hohe Bewegungsfrequenz ermöglichen; vergleiche T. Bex, A. Baguet, E. Achten. E. et al.: Cyclic movement frequency is associated with muscle typology in athletes. In: Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports. 10. Februar 2016, doi:10.1111/sms.12648, PMID 26864556.
  8. ↑Horst de Marées: Sportphysiologie. 9. Auflage. Sportverlag Strauss, Köln 2003, ISBN 978-3-939390-00-8, S. 441
  9. ↑Kuno Hottenrott, Thomas Gronwald: Ausdauertraining in Schule und Verein. Hofmann, Schorndorf 2009, ISBN 978-3-7780-0381-7, S. 30
Belastungs-Beanspruchungs-Modell
Gewichtheber mit einer Belastung